Fahrzeuge am Christophorus-Sonntag gesegnet

"Einen Zehntelcent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Unter diesem Motto bat die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) im Rahmen ihrer großen Jahressammlung, der Christophorusaktion, am Sonntag, 24. Juli, wieder um Spenden für Mobilität in den ärmsten Ländern der Welt. Daran beteiligten sich Pfarren im ganzen Land, darunter auch die Pfarre Amstetten Herz Jesu. Nach den Gottesdiensten lud die Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu - wie viele andere auch - zur Segnung von Fahrzeugen, Rädern usw.

Vor allem Autofahrer waren gebeten, ihren Beitrag zu leisten. Die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft finanziert mit der Christophorus-Aktion jedes Jahr Fahrzeuge für Priester, Ordensleute und Katecheten in mehr als 60 Ländern der Welt. Heuer stehen Schulen und Bildungsprojekte in Indonesien, Kenia und Uganda im Fokus. Finanziert werden nicht nur Autos, sondern auch Motorräder und andere Fahrzeuge. Vielerorts können damit Familien in entlegenen Gebieten in Lateinamerika, Asien und Afrika nicht nur pastoral, sondern auch medizinisch oder mit Lebensmitteln versorgt werden. MIVA-Fahrzeuge können also Leben retten. Sie gelten als Vehikel der Menschlichkeit und der Solidarität.

Foto: Pater Bernhard Maier bei der Fahrzeugsegnung