Sternsinger-Aktion 2019

Danke unseren Sternsingern!!!

70 Sternsinger aus der Pfarre Amstetten Herz Jesu waren zwischen 27. Dezember und 6. Jänner als Sternsinger unterwegs. Die beiden Organisatorinnen Gabi Wagner und Ilse Gugler berichten: "Es ist einfach großartig, dass sich Kinder und Jugendliche bereit erklären, in ihrer Freizeit Gutes zu tun und für die tollen Projeke der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar sammeln gehen."

Die Sternsinger wüssten ganz genau, dass sie damit Menschen in Not unterstützen, heuer ist das Schwerpunktland Philippinen. Genauso sei es ein schönes Zeichen, dass die Sternsinger Segen in die Haushalte bringen. Viele Familien, einsame Menschen oder ältere hätten sich besonders über die Besuche gefreut. Ein schöner Schlusspunkt sei jedes Jahr der Besuch bei den Kranken im Krankenhaus Amstetten.

Projektzusammenarbeit der Dreikönigsaktion

In 20 Ländern werden die Spenden der Sternsingaktion eingesetzt, um die Lebensbedingungen von Menschen in strukturell benachteiligten Gebieten zu verbessern. Jährlich werden über 500 Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt, wodurch insgesamt mehr als 1 Million Menschen direkt von der Sternsingeraktion profitieren. Die Projekte arbeiten in den Bereichen Soziales, Bildung, Pastoral, Menschenrechte, Minderheiten- und Umweltschutz.
Die Sternsinger der Katholischen Jungschar verkünden zu Jahresbeginn die Weihnachtsbotschaft und stellen sich damit in den Dienst einer gerechteren Welt – all das ehrenamtlich und in ihren Ferien.

Konkretes Projekt

Die Sternsingerkinder, die zwischen Ende Dezember und Dreikönig von Tür zu Tür ziehen, unterstützen mit ihren ersungenen Spenden heuer ihre Alterskollegen auf den Philippinen: Das Kinderschutz-Programm "Child alert" ist eines der 500 weltweiten Partnerprojekte der Dreikönigsaktion und wird heuer besonders beworben. Zwei Aktivisten der in der Stadt Davao tätigen Organisation besuchten auf Einladung des Hilfswerks der Katholischen Jungschar in den vergangenen Tagen Österreich und berichteten im Interview mit „Kathpress“, wie ihr Einsatz benachteiligten Kindern und ihren Familien Zukunftsperspektiven gibt.

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