Abt und Bürgermeister von Metten besuchten Agatha-Kirche

Auf Einladung des Preinsbacher Ortsvorstehers Andreas Gruber und Bürgermeister Andreas Haberhauer besuchten der Abt vvonn Stift Metten, Abt Wolfgang M. Hagl OSB, sowie der Bürgermeister von Markt Metten, Andreas Moser, die St. Agatha-Kirche, die jahrhundertelang im Besuch des bayerischen Klosters stand.

Seitens der Pfarre empfingen Pfarrer P. Hans Schwarzl und Pfarrgemeinderat Wolfgang Zarl die Delegation. Von Gemeindeseite waren Tourismusstadträtin Martina Wadl, Clarissa Schmitz und Stadtarchivar Thomas Buchner dabei. Bei dem eintägigen Besuch wurde den Gästen auch das Rathaus gezeigt und es gab einen Spaziergang in Gigerreith.

Stadtarchivar Buchner erzählte dabei von der neun Jahrhunderte langen Beziehung zwischen Stift Metten und der Filialkiche St. Agatha, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht und 1785 endete. St. Agatha war für das bayerische Stift eine Zwischenstation für die Besitzungen in der Wachau, von wo man über die Donau Wein nach Metten schiffte. Außerdem erinnerte er daran, dass das Gebiet in Eisenreichdornach seit der Hallstadt-Zeit bewohnt sei.

Ortsvorsteher Gruber will den Austauch mit Metten vertiefen. Vor einigen Jahren fuhr ein Bus aus Eisenreichdornach zum Benediktinerstift, um die Wurzeln der Agatha-Kirche kennenzulernen.

 

- Referat von Historiker Heimo Cerny zur Agatha-Kirche

- Link zum Stift Metten

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