Amstetten wird zur Bibel-City

Ab 25. September sind in der Diözese St. Pölten 10 Tage der Bibel gewidmet. Im Rahmen der von der Bischofskonferenz ausgerufenen Bibeljahre laden vielfältige Angebote zu Annäherungen an der Buch der Bücher ein. Im Zentrum steht dabei Amstetten!

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St. Agatha-Kirche: einer der ältesten Sakralbauten in NÖ

„Der Raum Eisenreichdornach gilt als eine der ältesten Siedlungsbegründungen im westlichen Niederösterreich. Die älteren Spuren führen zurück in die Hallstattzeit, also 800/500 vor Christus“, erklärt der Amstettner Historiker und Heimatforscher Heimo Cerny. Bereits aus dieser Zeit stamme der Eisenreichreichdornach „Burgkogel“, der damals schon besiedelt war und auf dem die St. Agatha-Kirche errichtet wurde.

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Bibelfestwoche im Herbst in Amstetten

Im Herbst sind vom 25. September bis 4. Oktober in der Diözese St. Pölten zehn Tage der Bibel gewidmet. Amstetten wird dabei ein Schwerpunkt. Im Rahmen der von der Bischofskonferenz ausgerufenen Bibeljahre laden vielfältige Angebote zu Annäherungen an das Buch der Bücher ein. Österreichweit wurde diese Bibelfestwoche auf 2021 verlegt, die Diözese St. Pölten veranstaltet sie aber planmäßig schon heuer. Zugleich verlängert sich durch die Verschiebung auch die österreichweite Initiative „Jahre der Bibel“ um drei Monate. Hier ist das geplante Programm.

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Unser Diözesanpartron Hippolyt ist kaum bekannt - wir stellen ihn vor

Hippolyt wurde vermutlich um 170 n.Chr. im Osten des Römischen Reiches geboren, ab etwa 192 wirkte er als Presbyter wahrscheinlich in Rom. Der Schüler des Irenäus von Lyon gilt als der wichtigste westliche Kirchenvater seiner Zeit. 235 erlitt er in Sardinien den Märtyrertod. Ihm werden ua. eine Weltchronik bis zum Jahr 234 n.Chr., Bibelkommentare, die „Widerlegung aller Häresien“ und die Traditio Apostolica zugeschrieben, welche Einblicke in die damalige Kirche und in die Gebetstexte gibt. Nach dem heiligen Hippolyt ist die Stadt St. Pölten benannt.

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Kurs für Kinder: Bau Dir Deine eigene Ratsche

An den letzten drei Kartagen der Osterwoche schweigen die Glocken der katholischen Kirchen. Man hört, sie sind nach Rom geflogen und kehren erst in der Osternacht wieder zurück. In dieser Zeit treten Lärminstrumente aus Holz, in vielfältigen Formen und Größen an die Stelle der Kirchenglocken – von einfachen Klappern über Flügelratschen bis zu den Schubkarrenratschen sowie zu den mittleren und großen Fahnenratschen. (es gibt auch Turmratschen). Das Katholische Bildungswerk der Pfarre Amstetten Herz Jesu lädt herzlich ein zum Workshop „Bau dir deine eigene Ratsche“ am Sa. 21. März, 13.00 - 16.00 Uhr im Pfarrsaal. Vortragender ist Franz Ederer, ein wirklich uriger Ratschenbauer aus der Steiermark.

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